Positives Denken - und wie du esim Alltag umsetzen kannst

Am Tag des positiven Denkens habe ich dem saarländischen Rundfunk ein Interview über positives Denken gegeben. Dabei habe ich drei Tipps formuliert, die vielleicht auch für dich interessant sind. Die möchte ich dir natürlich nicht vorenthalten.

Vorweg eine kleine Gedankenübung: Stell dir vor, jeder Gedanke, den du denkst, wäre ein Samenkorn, das sich in deiner Zukunft entfaltet - Ein Samenkorn, das bald als deine Realität aufgeht.

Würdest du dann nicht am liebsten nur noch positive Dinge denken?  

Gehörst du zu jenen Menschen, denen das nicht immer leichtfällt? Die immer wieder in diesem schrecklich negativen Gedankenkarussell hängenbleiben?

Hier ein paar praktische Tipps, um dieses Gedankenkarusell zu stoppen:

1. Tipp zum positiven Denken:  

Werde dir über das bewusst, was du gerade denkst!

Wir werden jeden Tag mit 40.000 bis 70.000 Gedanken überflutet. Das ist eine unglaubliche Masse. Lediglich 3 % davon sind positiv. 25 % sind destruktive Gedanken und 72 % mehr oder weniger unbedeutende Gedanken, die wir jeden Tag denken. Die meisten dieser Gedanken nimmst du noch nicht einmal bewusst wahr. Und dennoch steuern sie dein Leben.

Das Schwierigste ist, diesen Moment, in dem deine Gedanken wieder ins Negative abdriften, überhaupt zu bemerken und sich darüber bewusst zu werden. Wenn es mal wieder so ein Gedanke ist, von dem du nicht möchtest, dass er als Samenkorn in deiner Zukunft aufgeht - Stoppe ihn!  

Ich versuche, das meinen Klienten immer so zu erklären: In dem Moment, in dem wir einen negativen Gedanken haben, fängt sofort ein innerer Film an zu laufen. Du kennst das vermutlich schon von dir: Zukunftsszenarien oder auch vergangenen Themen, über die du nachdenkst, sind selten positiv. Wir konstruieren in der Regel erst einmal alles, was schiefgehen könnte. Doch jeder Gedanke, jede Ansicht erzeugt ein inneres Bild, sofort gefolgt von dem entsprechenden Gefühl. – und schon bist du mitten drin in diesem Karusell!

Genau darum ist es so wichtig, solche Gedanken oder „Filme“ so schnell wie möglich zu stoppen. Denn sonst findest du dich immer wieder unter einer Lawine negativer Gefühle wieder.

2. Tipp zum positiven Denken:  

Frage dich: „Ist das der Gedanke, von dem ich möchte das er zu meiner  Realität wird?“  

Mit allen Gedanken, die du denkst, erzeugst du eine Energie, die ihre Entsprechung im Außen anzieht.

Warum ist das so? Für uns war es evolutionsgeschichtlich früher einmal überlebensnotwendig, negative Erinnerungen länger abzuspeichern als positive. Da ging es um lebensbedrohliche Situationen, Fluchtwege und dergleichen. Heute sind die Lebensbedingungen ganz anders.


Und da gilt eher: Wenn dich zu viele negative Erinnerungen ständig begleiten, wirst du das Positive um dich herum nicht mal mehr erkennen können. Denn, wenn du einmal im negativen Gefühl feststeckst, glaubt dein Körper, das ist wahr. Wenn du zum Beispiel eine Folge der Hundeserie „Lassi“ schaust, in der sie stirbt, wirst du vermutlich heulen. Selbst dann, wenn du genau wüsstest, dass der Hund, der Lassie spielt, in Wirklichkeit noch lebt.

Dein Körper kennt ganz einfach nicht den Unterschied, ob du dir gerade nur was ausdenkst oder ob es Realität ist. Für deinen Körper sind Gedanken wie Lebenssituationen real -  und er wird in beiden Fällen seinen entsprechenden emotionalen Cocktail ausschütten. Es ist wichtig, alle inneren Worten und Gedanken, aber auch die Worte, die du sagst, immer auf das abzustimmen, was du wirklich willst. Fang also am besten damit an, jeden Gedanken, den du wahrnimmst, zu prüfen und zu hinterfragen.

3. Tipp zum positiven Denken:

Fokussiere dich auf das, was du möchtest, statt an dem festzuhalten, was für dich nicht mehr funktioniert.

Frage dich: "Welchen Gedanken kann ich wählen, der mich positiv fühlen lässt?"

Wir laufen zu 98 % auf Autopilot. Das bedeutet: Alle Gedanken, die wir haben, nehmen wir größtenteils noch nicht einmal bewusst war. Ja: Die meisten Gedanken sind unbewusst. Dennoch besitzen wir 2 % Bewusstheit, um unseren Alltag zu steurn. Das heißt, du hast immer die Möglichkeit, eine Wahl zu treffen, sogar einen anderen Gedanken zu wählen. Fang an, in Möglichkeiten zu denken, die dein Leben erweitern.

Überlege dir, wie du deine Welt sehen möchtest: Ist dein Glas halb voll oder halb leer?

Mein Extra-Tipp für dich, um mehr positives Denken in deinen Alltag zu zu lassen:  

Um dein Gehirn auf mehr Positivität zu trainieren, kannst du dir angewöhnen,  dich für 20 Sekunden am Tag auf das zu konzentrieren, was in deinem Leben bereits gut läuft - und wofür du dankbar bist.  

Wie funktioniert das? Du hast vielleicht schon davon gehört, dass dein Gehirn eine Neuroplastizität besetzt das heißt: Es kann sich jederzeit verändern. Und zwar genau so, wie du es einsetzt. Wenn du dir also angewöhnst, häufiger positiv zu denken, wirst du dein Gehirn darauf trainieren, dem Leben immer mehr Positives abzugewinnen. Und Positives zieht Positives  an.  

Noch eine Idee: Wenn auch du deine Gedanken und Glaubenssätze nachhaltig verändern möchtest, um dich so zu fühlen wie du möchtest, dann nimm an meiner Klopfakupressur-Ausbildung teil. Denn die Klopfakupressur ist eine gute Methode, um sich selbst jederzeit aus schlechten Gefühlen zu befreien  und negatives Denken aufzulösen.

Wenn du noch  Fragen zu einer Klopfakupressur hast, ruf mich jederzeit unter 0681-30391880 an.

Ich freue mich auf dich.

Sei mutig, das zu leben, was du dir in deinem Inneren erträumst. Gern unterstütze ich dich dabei, das beste Leben zu führen. So, wie du es dir wünschst.

Sandra Kubig ist Expertin, wenn es darum geht Gefühle, Gedanken und Handeln wieder mit dem in Balance zu bringen, was Sie sich wünschen.

Sie vermittelt in Einzelsitzungen und Seminaren Werkzeuge, mit denen Sie lernen Ihr Leben und Arbeit so gestalten, das Sie Ihre Ängste und Selbstzweifel überwinden, damit Sie sich wieder so wohl in Ihrem Leben fühlen, um es in vollen Zügen zu genießen.

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